[Rezension] Lucinda Riley - Der Lavendelgarten

Klappentext:

Ein Herrenhaus in der Provence,
eine adelige Familie und
eine schicksalhafte Liebe...


Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

Wahre Liebe ist wie ein Versprechen,
das selbst die größte Dunkelheit erhellt.

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Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Emilie´s Mutter. Emilie, die als Tierärztin in Paris arbeitet, wo sie auch lebt, muss sich auf einmal mit ihrem Erbe auseinander setzen: Was passiert mit dem Château in der Provence? Dem Haus in Paris? Der Bibliothek ihres Vaters? usw.

Als ihr das Ganze zuviel wird, kommt ihr Sebastian wie gerufen. In einem Café spricht er sie an: Seine Großmutter und ihr Vater kannten sich. Die Beiden verlieben sich und ehe man sich versieht, ist fast ein Jahr vergangen und die beiden sind verheiratet.
Emilie lässt das Château restaurieren. Das Haus in Paris wurde verkauft, ebenso der Schmuck ihrer Mutter. Die Bibliothek ihres Vaters behält sie. Kurz nach der Hochzeit geht es dann nach England, wo sie seinen Bruder Alex kennenlernt und feststellen muss, das Sebastian nicht der tolle Kerl zu sein scheint, wie er vorgibt...

Nebenbei lässt sich Emilie die Geschichte von Sebastian Großmutter erzählen. Sie war im zweiten Weltkrieg als englischer Spion in Frankreich. Aber sie konnte dies nicht wirklich ausüben, da sie bei ihren ersten Einsatz hochrangigen Nazis - im Haus von Emilie´s Vater - in die Arme lief und sich als dessen Cousine ausgab, da sie zur Hälfte Französin ist....

Meine Meinung
Am Anfang tat ich mich schwer mit dem Buch. Also, lesen konnte ich es wunderbar, nur, an die Personen kam ich nicht ran: Emilie war mir zu naiv, Sebastian konnte ich vom ersten Moment an nicht leiden und die Geschichte in der Vergangenheit war solala.
Nach 200 Seiten hatte ich echt überlegt: Abbrechen? Querlesen?

Aber dann tauchte Alex auf. Der kleine Bruder von Seb. Und da Sebastian ihn immer schlecht machte, war Alex mir natürlich sofort sympathisch. :)

Es wurde dann etwas interessanter. Auch die Geschichte in der Vergangenheit wurde komplexer,  so das ich dann doch nicht mehr aufhören konnte zu lesen. :)

Fazit
Eine schöne Geschichte mit Schwächen am Anfang. Aber das durchhalten lohnt sich!


Kommentare:

  1. Das Cover sieht echt sehr einladend aus. Das Buch hatte ich letztens auch bereits in der Hand und im Zug saß auch schon jemand neben mir, der es laß. :)

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    1. Ja, die Cover kriegen die immer richtig klasse hin. Allein dadurch greife ich (oft) zu. *gg*

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  2. Ich hab von ihr Das Mädchen auf den Klippen noch auf meinem SuB liegen.. bin mal gespannt, wie das ist.

    LG
    Catherine

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