[Rezension] Christine Drews - Schattenfreundin

Klappentext:

WENN DEINE BESTE FREUNDIN ZU DEINEM SCHLIMMSTEN APLTRAUM WIRD...

Die Rückkehr in ihren Heimatort Münster steht für Katrin unte keinem gutem Stern. Der neue aufreibende Job verlangt ihrem Mann alles ab, und auch die plötzliche Nähe zu ihren kleinen Eltern ist nicht einfach. Zum Glück hat sie ihren kleinen Sohn Leo - und ihre neue beste Freundin Tanja.

Als Katrins Vater überraschend stirbt, erweist Tanja sich wieder einmal als Retterin in der Not: Sie erklärt sich sofort bereit, auf Leo aufzupassen.

Doch Tanja meint es nicht so gut mit Katrin. Ohne zu zögern, setzt sie einen perfiden Plan in Gang: Während der Beerdigung verschwindet sie spurlos - zusammen mit Leo.

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Man kann richtig mitfühlen mit Katrin: Neues Haus, Kisten sind noch nicht alle ausgepackt, ihr Mann ist dauernd beruflich unterwegs und sie muss sich um alles selber kümmern: Kind und Job. Keine Freunde, da sie neu hingezogen ist. Mit ihren alten von früher will sie nichts zu tun haben.
Sie freundet sich dann mit Tanja, die einzige Mutter, die ihr sympathisch ist.
Und dann stirbt überraschend ihr Vater. Als die Beerdingung stattfindet, liegt Leo flach mit Fieber und kann nicht mit. Sie brauchen einen Babysitter und Katrin fragt Tanja, die sofort zusagt. Um 16 Uhr will sie ihn wiederbringen. Es wird vier Uhr... halb fünf... fünf... Keine Tanja. Kein Leo. Katrin versucht Tanja zu erreichen: Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben! Sie fährt zu Tanjas Haus und muss dann feststellen: Tanja ist nur der Babysitter! Und Leo ist verschwunden...

Fazit
Ein gutgemachter Thriller der Abgründe aufdeckt in Katrins Familie. Man fiebert mit und hofft, das Leo wieder auftaucht. Lebend!

Charlotte Schneidmann und Peter Käfer
Band 1: Schattenfreundin
Band 2: Phönixkinder

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