[Rezension] John Verdon - Die Handschrift des Todes

Klappentext: 

Ich kenne dein Geheimnis
 
Ein Brief ohne Absender erreicht dich.
Du sollst dir eine Nummer ausdenken.
Irgendeine Nummer.
Wer könnte dieser Versuchung widerstehen?
Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast.
Völlig zufällig.
Glaubst du zumindest.
Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir.
Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.


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Ermittler David Gurney - 47, im Ruhestand - wurde von einem alten Studienfreund kontaktiert, der merkwürdige Briefe und Gedichte (die sind gut geschrieben, auch wenn sie nichts gutes aussagen) bekommt. Wollte seine Meinung und Hilfe zu dem Problem, welches in der Vergangenheit zu liegen scheint, aber der Freund weiß nicht was es sein konnte. Er hat damals sehr viel getrunken und mehr Blackouts gehabt, als man sich vorstellen kann. Er könnte alles getan haben. Gurney rät ihm zur Polizei zu gehen, aber er lehnt das kategorisch ab. Tja, und dann ist er tot. Ermordet mit einer Whiskyflasche und der Täter hat sich buchstäblich in Luft aufgelöst. Wenn man seine Spuren im Schnee verfolgt, hören die auf einmal auf...

Meine Meinung
Mir gefiel der Krimi richtig gut. Er fängt nicht gleich mit einer Leiche an, sondern man lernt erst mal die Leute kennen, ehe einer stirbt.  Man kann gut mitraten und kommt auch nicht unbedingt gleich darauf, wer der Täter ist. Richtig gut gemacht!

Fazit
Für Krimifans, die eine gut erzählte Geschichte - auch ohne viel Blut - mögen.

P.S.: Als ich das erste Mal das Bild von John Verdon hinten im Buch sah, dachte ich, da ist ein Bild von Jürgen Prochnow drin. Irgendwie sieht er dem total ähnlich...

David Gurney
Band 1: Die Handschrift des Todes
Band 2: Schließe deine Augen
Band 3: Gute Nacht

Kommentare:

  1. Oh, schön, dass dir das Buch auch so gut gefallen hat wie mir das Hörbuch! Falls du meine Rezi dazu lesen magst, hier der Link:
    http://meinbuechertagebuch.wordpress.com/2013/01/20/gehort-john-verdon-think-of-a-number-horbuch/

    Und ich finde auch, dass er aussieht wie Jürgen Prochnow. Kaum zu fassen, diese Ähnlichkeit, oder?

    Viele Grüße
    Ariana

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    1. Ja, ich mußte zweimal hinschauen, als ich das Bild so. Die könnten Zwillingsbrüder sein. :)

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