[kurz + knapp] Claus C. Fischer - Erlösung

Innenseite: Für die junge Notärztin Ella Bach wird ein nächtlicher Routineeinsatz in Berlin zum Beginn eines Alptraums. Völlig unvorbereitet findet sie sich am Schauplatz eines Mordversuches wieder, und das schrecklich zugerichtete Opfer - eine junge Französin - verschwindet noch in derselben Nacht spurlos aus der Notaufnahme der Charité. Als Ella am nächsten Tag auch ihren Rettungsassistenten und ehemaligen Liebhaber Max ermordet auffindet, begreift sie, dass sie einem Mörder in die Quere gekommen sind. Dass hinter dem Unbekannten mächtigere Feinde stehen ahnt Ella allerdings erst, als auch die Polizei Jagd auf sie zu machen beginnt. Völlig auf sich allein gestellt, muss die Lebensretterin nicht nur ihr eigenes Leben retten, sondern auch die Frönzösin finden. Die Spur findet in höchste Kreise der internationalen Bankenwelt...

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Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich es vom Klappentext total gut klang. So nach "man fängt an zu lesen und hört erst wieder auf, wenn es zu Ende ist".
Allerdings wurde daraus nix. Es war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Zwar schon interessant, aber nicht so unbedingt spannend... mußte mich fast zwingen es weiter zu lesen.
Und für mein Verständniss, gab es hier einfach zu viele "Zufälle" (z.Bsp.: Die Freundin, die sie jahrelang nicht gesehen hat und die sich wunderbar damit auskennt, wie man sich verhalten muss, wenn man verfolgt wird. Und dann taucht sie dauernd auf, mit der Lösung eines Problems im Schlepptau...)

Fazit
Tolle Idee, aber die Umsetzung lebt von zu vielen Zufällen. Dadurch wird alles leicht unglaubwürdig.

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