[Rezension] Mariella Heyd - Touch of Flames



Autorin: Mariella Heyd
Verlag: Forever by Ullstein
ISBN: 9783958181830
Preis: € 3,99 [D]
Einband: ebook
Seitenanzahl: 240

Meine Wertung: 4 Federn

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Klappentext

Als würde es nicht schon reichen, dass ihre Familie aus Boston in eine Geistervilla mitten im Nirgendwo zieht, weiß bald auch jeder, dass Gwens Vater als Dämonologe arbeitet. Ihr Ruf an der neuen Schule ist ruiniert. Ohne ihren einzigen Freund Harry würde sie sicher verzweifeln – und dann ist da auch noch dieser Außenseiter, der von allen „Feuerteufel“ genannt wird und der ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Sebastian ist gutaussehend und gibt sich gar nicht erst Mühe, seine dunkle Vergangenheit zu verbergen. Es scheint, als spiele Gwen sprichwörtlich mit dem Feuer…

Erster Satz

"Weihnachten und Silvester waren ein Desaster gewesen."

Inhalt

Gwen ist mit ihren Eltern und kleinem Bruder mal wieder umgezogen. In ein Spukhaus in einer Kleinstadt. Dort soll ein Vater seine Familie getötet haben. Ihr Vater stellt das Haus auf dem Kopf und findet im Keller einen geheimen Raum...

Meine Meinung

Ein schönes Jugendbuch.

Gwen hat es echt nicht leicht mit ihren Eltern. Der Vater Dämonologe vom Beruf, besser bekannt als Geisterjäger (*gg*) und ihre Mutter ist Kinder- und Jugendpsychologin. Dauernd ziehen sie um. Sie findet auch nicht so schnell Freunde. Ihre alte Freundin aus Boston, wo sie ein Jahr lebten, ist schon fast bei der Abreise kein Thema mehr. In der neuen Schule meiden sie alle. Nur Harry ist nett zu ihr, aber Archie, ebenfalls Mitschüler, findet das gar nicht gut.

Archie ist schon krass drauf. Im Sportunterricht war eine heftige Szene, die der Lehrer so nicht sah und später bei einen Fest am Lagerfeuer auch. Das keiner sieht, was der für ihn Typ Mensch ist, habe ich nicht so richtig verstanden. Er war nicht einmal nett oder freundlich sondern einfach nur böse.

Sebastian, auch bekannt unter den Namen "Feuerteufel" macht Gwen das Leben dann noch zusätzlich schwer. Ihn fand ich klasse, nur am Ende war er etwas sprunghaft. Erst entscheidet er sich so, dann so. 

Schön fand ich, wie sich Gwen um ihren kleinen Bruder Will sorgt. Obwohl er dafür sorgte, das alle vom Job ihres Vater wussten und somit noch unfreundlicher zu Gwen waren. Das ist echt eine schlimme Schule, auf die die Beiden gehen, da gibt es keinen richtig nette Mitschüler und auch keine guten Lehrer. Und da Harry mal so, mal so drauf ist, kann man ihn auch nicht wirklich zu den netten Mitschülern zählen.

Fazit

Ich hatte zwar etwas mehr Geister und Dämonen erwartet (durch den Job von Gwens Vater), aber trotzdem gefiel mir das Buch. War eine schöne Geschichte. :)


 Vielen lieben Dank an die Autorin Mariella Heyd und CP - Ideenwelt für das Rezensionsexemplar.

Liebe Grüße, Sabrina

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