[Rezension] Astrid Korten - Zeilengötter: Bis das der Tod uns scheidet



Autorin: Astrid Korten

ASIN: B01NCAQL36
Preis: € 2,99 [D]
Einband: ebook
Seitenanzahl: 271

Meine Wertung: 4 Federn

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Klappentext

Der Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit.

Sie sind Poeten.
Sie lieben das Böse zwischen den Zeilen.
 

Malin Remy ist eine gefeierte Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Niemand ahnt, dass sie einst nur knapp der Ehehölle entkam. Neun Jahre nach der Trennung von ihrem Ex-Mann, dem Schriftsteller Adrian Bartósz, kommt für die Autorin Malin Remy der Tag der Abrechnung. Getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Vergangenheit abzuwerfen, liest Malin in Paris aus ihrem soeben erschienenen autobiografischen Roman „Ehe“.
Adrian, der schon immer mit Neid und Missgunst auf das literarische Können seiner Frau reagiert hat, ist unter den Zuhörern.
Die Lesung hat verheerende Folgen …

Erster Satz

"Seltsam..."
Inhalt

Malin Remy, eine inzwischen erfolgreiche Autorin, stellt ihr neues Buch "Ehe"  vor. In diesem rechnet sie mit Adrian Bartósz, Autor und ihren Ex-Ehemann ab, der sie während ihrer zweijährigen Ehe immer wieder misshandelte...

Meine Meinung

Ein spannendes Buch!

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten gehabt, in die Geschichte reinzukommen. So richtig warm wurde ich mit den Charakteren und deren Geschichte erst nach zwanzig oder dreißig Prozent. Danach konnte ich das Buch nicht mehr so leicht aus der Hand legen und das Ende hatte ich so nicht auf den Plan gehabt.

Malin ist noch sehr jung, als sie Adrian kennen- und lieben lernt. Sie kann nicht glauben, das dieser erfolgreiche Autor, Interesse an ihr hat. Doch sehr schnell nach der Hochzeit zeigt er sein anderes Gesicht und wird gewalttätig. Allerdings bleibt sie bei ihm, bis sie es irgendwann dann doch nicht mehr erträgt und ihn verlässt.

Mit Adrian Bartósz stimmt so einiges nicht. Das wird dem Leser sehr schnell klar. Er verfolgt Malin schon, als sie sich noch nicht kennen und denkt sich einen Plan aus, wie sie zusammen kommen können. Das klappt auch alles, aber er schafft es nicht, seine junge Frau so unter Kontrolle zu bringen, wie es es möchte.

Malin, die Literatur studiert, fängt an ihrer eigene Texte zu schreiben. Damit ist er gar nicht einverstanden, besonders da sie diese zu einem Verlag schickt und diese sie drucken will. Zu einer Zeit, wo Adrian nicht mehr wirklich Erfolg hat als Autor und auch keine vernünftigen Zeilen zu Papier bringt. Er ist der Meinung, alles was Malin kann, hat sie von ihm gelernt und bestraft sie hart dafür, das sie Texte schreibt, die sie ihm verheimlicht.

Fazit

Ein spannendes Buch, welches zum Teil auf wahren Begebenheiten basiert. Spannend geschrieben, nur hatte ich am Anfang Probleme mit den Protagonisten gehabt und wurde nicht gleich warm mit der Geschichte.


 Vielen lieben Dank an die Autorin Astrid Korten und CP - Ideenwelt für das Rezensionsexemplar.

Liebe Grüße, Sabrina

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