[Rezension] Lia Haycraft - Mondtochter

Klappentext: 

Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht.
Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.

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Erster Satz: "Dicke Wolken hingen am Himmel."

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Lucija ist ein relativ normales Mädchen. Seit ihren zweiten Lebensjahr kann sie mit Krähen sprechen und Kapua, eine Krähe und auch ihre beste Freundin, ist immer in ihrer Nähe.
Zitat 32%:
"Als Lucija fünf Jahre alt gewesen war, hatte Kapua etwas gesagt. Sie konnte sich noch genau an die Worte erinnern: `Du bist etwas Besonderes´."
Als ihr Sander über dem Weg läuft und sie sich in ihn verliebt, erfährt sie was das Besondere an ihr ist: Sie ist eine Mondtochter! Sander will ihr durch die Verwandlung helfen, welche bevorsteht, helfen, doch da ist noch Umbra Jones. Auch eine Mondtochter und diese hat noch eine Rechnung mit Sander offen und dazu benutzt sie Lucija...

Meine Meinung

Lucija, ein ganz normales Mädchen, wenn davon absieht, das sie mit krähen sprechen kann, arbeite in einem kleinen Juwelierladen und trifft sich oft mit ihren Mädels. Sie machen zusammen Musik oder sie schauen sich Filme an. Bis ihr Sander über dem Weg läuft und sie sich von ihrem alten Leben verabschieden muss.
Das würde mir auch sehr schwer fallen. Sie muss ihren Eltern, Freunden, ihren Job, alles aufgeben, nur weil sie eine Mondtochter ist.

Sander hat schon so einiges durchgemacht. Als er erfuhr, das er ein Mondsohn ist, wusste er gar nicht was mit ihm passierte. Seine Frau war gerade schwanger mit ihrem Sohn und als er die Verwandlung durchmachte, wurde er unter anderem auch unsichtbar. Er hatte aber niemanden der ihm das alles erklären konnte, also verließ er sie und gründete später das "Weston Manor", wo sich verschiedene Mondtöchter- und söhne aufhalten und die neuen suchen, wenn es soweit ist. Als er Lucija über dem Weg läuft, verliebt er sich das erste Mal seit seiner Frau wieder.

Die Idee des Buches gefällt mir. Mit den Elementen, die vom Mond beeinflusst werden und auch das es eine andere Welt geben soll, was viele aber als Aberglauben abtun.
Auch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Sander und Lucija ist so schön.Wie sie sich entwickelt, Sander sich nicht sicher was, was sie für ihn bedeutet und dann so tragisch wird, als sie Umbra einmischt.

Nur das Ende war mir persönlich zu schnell und auch zu viel. Da ging es auf einmal Schlag auf Schlag und es kam vieles zusammen, was man erstmal noch sortieren muss.
Aber es war ein interessantes Buch, gut geschrieben und ich bin gespannt wie es weiter geht. Mit Sander und Lucija und den anderen neuen Mondtöchtern und -söhnen. :)

Fazit
Ein guter Auftakt der Reihe! Fantasy, Liebe und die Kraft des Mondes. :)


Die Nacht der Elemente
Band 1: Mondtochter

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 Vielen Dank an der Autorin Lia Haycraft und den Bookshouse Verlag für das Rezensionsexemplar.
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Autorin: Lia Haycraft  Verlag: BooksHouse | ebook | ISBN: 978-9963-52-612-3 | Seiten: 267 | Preis: 3,99€ [D]
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