[kurz + knapp] Stephen King & Stewart O´Nan - Ein Gesicht in der Menge

Klappentext:
GESICHTER

Nach dem Tod seiner Frau ist Dean Evers nach Florida gezogen. Gut geht es ihm nicht, er nimmt Tabletten und trinkt zu viel. Eines Abends, als er mal wieder einsam Baseball schaut, sieht er im Publikum seinen alten Zahnarzt. Der Mann ist seit Jahren tot. Eine Halluzination? Dean gießt sich vorsichtshalber nach.

Weitere Bekannte tauchen auf dem Bildschirm auf: alles Menschen, denen Dean irgendwann im Leben übel mitgespielt hat. Auch seine tote Frau ist dabei, die ihm gleich noch per Handy erklärt, was für eine Hölle ihre Ehe war. Und dann sieht Dean das Gesicht, das er am wenigsten sehen möchte und das ihn zu einem verzweifelten Schritt treibt.

.•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•.


Eigentlich bin ich ein Riesen-Fan von Stephen Kings Kurzgeschichten. Deshalb kaufte ich mir auch diese kleine Büchlein, obwohl er die Geschichte mit noch einem Autor - von dem ich noch nichts gelesen habe - zusammen verfasst hat.

Aber ich muss sagen, das Geld hätte ich mir sparen sollen. So toll ist die Geschichte nicht. Der Anfang ist ganz gut, das Ende naja. Im Großen und Ganzen nur Mittelmaß. Schade!
Man merkt zwar schon, das King das mitverfasst hat, aber es hat mich einfach nicht umgehauen. Und das können Kurzgeschichten von ihm durchaus!

Also, die 8 Euro für nur 58 1/2 Seiten kann man sich getrost sparen. Auch wenn es gebunden ganz nett aufgemacht ist.

Fazit
Nette Idee, Umsetzung naja, allerdings für wenig Seiten viel zu viel Geld, deshalb: Man muss man nicht gelesen haben! Leider!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen