[Rezension] S.G. Browne - Schicksal!

Klappentext:

Das Glück leidet unter dem
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom,
der Tod fühlt sich unverstanden...
und das Schicksal?

Sergio ist schwer genervt - denn er ist das Schicksal und seit über 257.000 Jahren dafür zuständig, Menschen auf ihren vorbestimmten Lebensweg zu führen. Doch dann verliebt er sich in die schöne Sara. Zugegeben, das ist ein Verstoß gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers - aber Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige) wird davon in seinem Büro am sicheren Ende des Universums sicher nichts mitbekommen. Das stellt sich bald als folgenschwere Fehleinschätzung heraus...

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Erster Satz: "Regel Nummer 1: Emotional auf Abstand bleiben."

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Sergio ist genervt von den Menschen. Seit fast eine viertel Millionen Jahren weist er den Menschen ihr Schicksal zu. Denn Sergio ist das Schicksal! Aber, die Menschen heutzutage sind leicht ablenkbar und die wenigstens bleiben auf dem Pfad, den er ihnen zugewiesen hat.

Tod hat seit 500 Jahren nicht mehr mit ihm geredet. Er ist sauer, weil Sergio ihn bat, einmal vom vorgeschriebenen Weg abzuweichen und die Santa Maria untergehen zu lassen, so dass Amerika erst später entdeckt werden würde. Allerdings machte Tod das nicht. Und somit hat Sergio jetzt gut 5,5 Mrd. Menschen um die er sich kümmern muss. Er kann natürlich nicht mehr jeden persönlich sein Schicksal zuweisen. Das geht jetzt per Computer. Jeden Morgen weist er den etwa 250.000 Neugeboren ihr Schicksal zu. Massenabfertigung.

Irgendwann hat er das alles satt, vor allem das die Menschen nicht mehr auf dem Pfad bleiben und greift ins Geschehen ein. Das bringt natürlich Gott, also Jerry, auf den Plan, der Sergio zurechtweist, das er das nicht machen soll.

Doch dann trifft er auf Sara. Sie ist auf dem Pfad der Bestimmung, so kann er nicht sehen, wie ihre Zukunft aussieht. Er verliebt sich in sie. Was gegen die Regeln verstößt.

Und Jerry hat eine große Neuigkeit vor, die Sergios und auch Saras Leben sehr verändert wird...

Meine Meinung
Das Buch macht total viel Spaß. Man kann sehr viel lachen und Sergio unterhält einen sehr gut. Sei es, wie er die Menschen sieht oder wenn er Noncontact-Sex mit Bestimmung hat, mit Völlerei und Faulheit abhängt, Weisheit und Wahrheit einen Besuch abstattet oder Jerry in seinem Büro besucht. Welches irgendwo oben in den Wolken liegt und komplett aus Glas ist.
Ich ziehe dem ganzen ein Punkt ab, weil mir das Ende einfach nicht gefällt. Aber das ist meine subjektive Meinung. :)

Fazit
Ein witziges Buch, mit dem man sich für ein paar Stunden die Zeit vertreiben kann.

Kommentare:

  1. Hey :D
    Das Buch hört sich echt cool an!
    Wie man bloss auf so eine Idee kommt, als Autor? ^^
    Wieder ein Buch mehr auf meiner Wunschliste.
    Danke für die tolle Rezi :)
    Liebe Grüße, Jasi

    http://meinelieblingsbooks.blogspot.co.at/

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    1. Das frage ich michauch oft. Bei einigen Büchern, wie man auf diese Idee kommen kann??

      LG Sabrina

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