[Rezension] Kim Caspary - XXS

Klappentext: Die dreizehnjährige Sophia, ein fröhliches, sportliches Mädchen, lebt nach außen ein typischen Teenagerleben - sie hat Freunde, verliebt sich, sammelt erste sexuelle Erfahrungen.
Doch Sophia ist krank. Sie leidet an Magersucht. Ihre Abneigung gegen das Essen ist in Wahrheit ein Protest gegen das Elternhaus, die alkoholkranke Mutter und den gefühllosen Vater, der seinen Frust an seiner Tochter auslässt. Nach mehreren Zusammenbrüchen und einem längeren Aufenthalt in einer jugendpsychiatrischen Klinik kommt Sophia in eine therapeutische Wohngruppe. Und hier erfährt sie, was es bedeutet, durch die Hölle zu gehen....


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Es sollte eine Geschichte über Magersucht sein.

Aber das Buch war grottenschlecht und total unglaubwürdig. Sophia hat unglaublich schnell ganz viel abgenommen und kam dann in eine Klinik.
Später flog sie mit ihren Vater fuhr ein paar Wochen nach Australien. Sie hatte dann Bulimie und er handelte mit Kinderpornographie... ja klar, total glaubwürdig...
Danach hatten sie auf einmal ganz viel Geld und einen vollen Kühlschrank. Kein vergammeltes Essen mehr....
Von der Wohngruppe will ich gar nicht erst anfangen....

Wer ein gutes Buch über Magersucht erwartet, sollte davon die Finger lassen.
Er wird maßlos enttäuscht sein!

Eins der schlechtestens Bücher die ich je gelesen habe!!

1 Kommentar:

  1. Jetzt war ich neugierig welchem Buch du keine Feder verliehen hast und siehe da. Ich selbst hab das Buch noch nicht gelesen aber werde es nach deiner Bewertung auch nicht tun. (:
    Liebe Grüße,
    Jasi ♥

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