[Rezension] Daniel H. Wilson - Robocalypse

Klappentext:
Sie sind kalt.
Sie sind überlegen.
Sie werden zur tödlichen Gefahr.

Die letzte Stunde der Menschheit ist angebrochen: Weltweit erheben sich die Maschinen gegen ihre Schöpfer. Unter der Kontrolle einer überragenden künstlichen Intelligenz werden scheinbar harmlose Computer zur ebendso tödlichen Bedrohung wie hochentwickelte Waffensysteme.
Die Robocalypse vernichtet die Welt, wie wir sie kennen - doch mit einem haben die Maschinen nicht gerechnet: dem Überlebenswillen der Menschen...


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Ein Science Fiction Roman.
Jetzt nicht so meine Welt, aber er klang gut, also kann man es ja mal probieren. Erinnerte mich von Inhalt ein bißchen an "I, Robot"; den Film mit Will Smith.

Jedenfalls zum Buch: Es ist gut geschrieben. Fängt mit dem Ende des Krieges an. Kein Geheimnis also: Die Menschen haben gewonnen!
Dann erst wird die Geschichte vom Beginn an erzählt.

Am Anfang wird jedes Kapitel anders dargestellt und trotzdem fügt sich die Geschichte nach und nach zusammen.
Mal die Beschreibung einer Überwachungskamera, dann ein Verhör (bzw. Zeugen) -Protokoll, eine Telefonkonferenz zwischen USA und Afghanistan mit einem Soldaten, dann eine Erzählung aus Japan, eine Tonbanbaufzeichnung usw.

Wie die Geschichte erzählt wird, finde ich sehr interessant, allerdings wird es am Ende recht einseitig: Die Amis retten (mal wieder) die Menschheit. Von den anderen erfährt man leider nix. (Außer Japan ein bißchen.) Was ich echt schade finde! Dazu sind bestimmt nicht nur die Amis in der Lage!!

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